14. Oktober 2026

3.120 ALPLA Mitarbeitende setzen weltweit ein Zeichen für die Umwelt

Ob beim Sammeln von Abfällen, beim Pflanzen von Bäumen, bei Umweltbildungsprojekten oder durch Initiativen zur Förderung der Biodiversität: Im Rahmen des Weltumwelttag 2026 haben ALPLA Mitarbeitende weltweit gezeigt, wie lokales Engagement einen positiven Beitrag für Umwelt und Gesellschaft leisten kann.

Das ALPLA-Team in orangefarbenen T-Shirts pflanzt im Freien Bäume, im Hintergrund sind eine vietnamesische Flagge und grüne Hügel zu sehen.

82 Standorte beteiligt

An 82 ALPLA Standorten beteiligten sich insgesamt 3.120 Mitarbeitende an unterschiedlichsten Aktivitäten. Diese reichten von Abfallsammelaktionen über Aufforstungsprojekte bis hin zu Umweltbildungsmaßnahmen und nachhaltigen Gemeinschaftsinitiativen. Gemeinsam wurden 9.657Kilogramm Abfall gesammelt und 1.981 Bäume gepflanzt. Ausgewachsen könnten diese Bäume schätzungsweise rund 20 Tonnen CO₂ pro Jahr binden. 

Linda Staib von ALPLA

„Die hohe Beteiligung zeigt, dass die Verantwortung für unser Klima und unsere Umwelt bei ALPLA von den Mitarbeitenden weltweit aktiv gelebt wird. Jeder Beitrag zählt und viele kleine Maßnahmen ergeben gemeinsam eine große Wirkung.“

Linda Staib, Senior Corporate Sustainability Manager

Gemeinsam viel bewegt 

Besonders eindrucksvoll war das Engagement in der Region Mexiko, Zentralamerika und Karibik, wo sich über 1.800 Mitarbeitende an mehr als 40 Standorten an unterschiedlichen Aktivitäten beteiligten. Gemeinsam wurden rund 8.000 Kilogramm Abfall gesammelt und über 1.100 Bäume gepflanzt. Die Projekte reichten von Strandreinigungen in Puerto Rico und Mexiko über Aufforstungsmaßnahmen in der Dominikanischen Republik bis hin zur Wiederherstellung von Mangrovenflächen in Panama. 

Bäume für Vietnams Küstenlandschaft

In Vietnam arbeiteten ALPLA Mitarbeitende gemeinsam mit lokalen Partnern und Freiwilligen daran, öffentliche Grünflächen zu stärken. Im Mui Nghinh Phong Scenic Area in Vung Tau wurden 120 tropische Mandelbäume gepflanzt. Die Initiative trägt dazu bei, Schattenflächen zu schaffen, die Küstenlandschaft aufzuwerten und die Region widerstandsfähiger gegenüber den Auswirkungen veränderter Wetterbedingungen zu machen. Insgesamt beteiligten sich rund 100 Personen an der Aktion. 

Recycling langfristig im Alltag verankern

An sechs ALPLA Standorten in Argentinien stand nicht nur der Weltumwelttag selbst im Mittelpunkt, sondern auch die Frage, wie nachhaltiges Verhalten dauerhaft gefördert werden kann. Rund 150 Mitarbeitende beteiligten sich an Umwelt- und Sensibilisierungsmaßnahmen. Zusätzlich wurden sogenannte Recycling-Totems installiert, über die gebrauchte PET-Flaschen direkt dem Recyclingkreislauf zugeführt werden können. Begleitet wurde die Initiative von Informations- und Awareness-Sessions rund um Umwelt- und Ressourcenschutz. Dadurch wirkt das Projekt weit über den Aktionstag hinaus und unterstützt nachhaltige Gewohnheiten im Alltag. 

Teammitglieder in einheitlichen T-Shirts, die lächelnd im Freien Plastikmüll zum Recycling einsammeln.

Umweltbewusstsein stärken

Auch im Vereinigten Königreich wurden klassische Umweltaktivitäten mit einer kreativen Idee ergänzt. Neben Müllsammelaktionen und Baumpflanzungen organisierte das Team einen Umweltposter-Wettbewerb für Kinder von Mitarbeitenden. Die jungen Teilnehmenden setzten sich dabei kreativ mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen auseinander. So wurde das Thema Umweltbewusstsein nicht nur innerhalb von ALPLA Standorte sichtbar, sondern auch in die Familien der Mitarbeitenden getragen.

Kleine Beiträge mit großer Wirkung

Diese Beispiele aus verschiedenen Regionen stehen stellvertretend für zahlreiche weitere Initiativen weltweit, bei denen die ALPLA Teams einmal mehr gezeigt haben, dass Engagement rund um das Thema Nachhaltigkeit viele Formen annehmen kann.

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