Hard/Johannesburg, 5. April 2019

Propak 2019 – ein Rückblick

Vor kurzem präsentierte ALPLA sein erweitertes Portfolio im Rahmen der Propak Africa. Die führende Verpackungsmesse für die Region südlich der Sahara war die perfekte Plattform, um den neuen Auftritt von ALPLA vorzustellen.

In der Woche vom 12. bis 15. März 2019 nahm das Team von ALPLA Sub-Saharan Africa an der Propak Africa teil, der renommiertesten Fachmesse der Region für Verpackungen und verwandte Branchen. Die Propak Africa wird alle drei Jahre in Johannesburg veranstaltet und zeigt die neuesten Innovationen und Technologien, Initiativen für nachhaltige Verpackungen, führende Produkte, Dienstleistungen und Lösungen sowie die modernsten Maschinen und Anlagen.

Mehr als 600 Aussteller - darunter Vertreter der Lebensmittel-, Verpackungs-, Kunststoff-, Druck- und Etikettenindustrie - verleihen der Messe besonderen Charakter und Lebendigkeit. Die Propak 2019 war mit fast 12.000 Besuchern aus 60 verschiedenen Ländern gut besucht.

In diesem Jahr war die Messe für ALPLA von besonderer Bedeutung: Der weltweit tätige Kunststoffverpackungshersteller ist zwar seit 2015 in Südafrika aktiv, aber dank der Akquisition von Boxmore und der Errichtung eines neuen Werkes in Angola ist die Präsenz des Unternehmens in der Region deutlich gewachsen. Die Propak 2019 bildete die ideale Plattform, um bestehende und potenzielle Kunden aus Südafrika und darüber hinaus persönlich zu treffen. Den Besuchern wurde das erweiterte Produktangebot präsentiert, das Getränkevorformen, Verschlüsse, maßgeschneiderte Haushalts- und Körperpflegelösungen sowie ein neu eingeführtes Sortiment für Milchprodukte umfasst.

Sharin Sweet, Head of Sales ALPLA Sub-Saharan Africa: „Unser Stand-Design war Weltklasse und hat zahlreiche Komplimente erhalten. Ebenso wie unser professionelles Team, das sich engagiert den Besuchern widmete, die Interesse an Innovationsthemen zeigten. Die Anwesenheit eines Produktdesigners sorgte für Begeisterung bei verschiedenen Marketing-Teams – und zahlreichen Terminvereinbarungen für weiterführende Gespräche. Auch das Interesse der Kunden am Gesamtangebot von ALPLA in der Region war groß.“