7. April 2026

People at ALPLA - Interview mit Issares Charuwonsathid

Vom morgendlichen Kaffee an der Thinkbar bis zum Aufbau neuer Geschäftsfelder in Thailand: Issares Charuwonsathid, Business Development SEA, spielt eine zentrale Rolle beim Wachstum von ALPLA in Südostasien. Im Interview spricht er über die Bedeutung von Kommunikation, die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sowie darüber, was den „ALPLA Spirit“ für ihn im Arbeitsalltag ausmacht.

Ein lächelnder Mann sitzt auf einer weißen gebogenen Bank neben einer beleuchteten Weltkarte in einem modernen ALPLA-Büro

Issares Charuwonsathid in unserem Office in Thailand.

Hallo Issares, danke das du dir Zeit nimmst. Kannst du kurz deine Hauptaufgaben beschreiben und wie ein typischer Arbeitstag bei dir aussieht?

Meine Aufgabe im Business Development ist es, unsere Fähigkeiten für Wachstum weiterzuentwickeln und das Geschäft von ALPLA aktiv voranzutreiben.

Mein typischer Arbeitstag beginnt meist mit einem guten Kaffee an der Thinkbar zusammen mit Nico. Dort tauschen wir uns zwischen Business Development und Technical Center aus. Danach ist mein Tag vor allem von Terminen geprägt – sowohl persönlich als auch online – um mit verschiedenen Stakeholdern zu kommunizieren und Themen abzustimmen. Kommunikation ist ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit im Business Development.

Was findest du besonders interessant an deiner Arbeit bei ALPLA?

Das Vertrauen, das mir von der Organisation und meinen Vorgesetzten entgegengebracht wird, gibt mir viel Freiheit in der Ausführung meiner Aufgaben. Dieser unternehmerische Spirit ist meine größte Motivation.

Wie würdest du das Arbeitsumfeld bei ALPLA beschreiben?

Das Arbeitsumfeld bei ALPLA ist im Vergleich zur Branche sehr menschenorientiert. Es wirkt offen und einladend. Die gemeinsame Identität und der „ALPLA Spirit“ innerhalb der Teams machen die tägliche Zusammenarbeit effizient und gleichzeitig respektvoll.

Was sind deine größten Herausforderungen im Arbeitsalltag?

Die richtige Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg, industrieller Effizienz und dem Nutzen für die Gesellschaft zu finden.

Lächelnde Person, die an einer Glaswand mit dem Schild "STUDIO a" steht, daneben eine ALPLA-Verpackung.

STUDIOa ist der Ort, an dem Issares direkt mit Kunden zusammenarbeitet, um innovative Verpackungslösungen zu entwickeln.

Was ist dein größter Erfolg – beruflich und persönlich?

Ich würde drei Dinge hervorheben: Erstens: der Aufbau einer Recyclinganlage in Thailand. Das stärkt nicht nur das Geschäft von ALPLA, sondern ist auch ein wichtiger Beitrag zur Kreislaufwirtschaft in der Kunststoffindustrie in Thailand.

Zweitens: der Aufbau der Business-Development-Organisation und die Entwicklung von Mitarbeitenden. Ein gutes Arbeitsumfeld und effektive Prozesse helfen Teams, erfolgreich zu sein, und machen den Arbeitsalltag gleichzeitig zu einer kontinuierlichen Lernmöglichkeit. Davon profitieren sowohl ALPLA als auch die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden.

Drittens: die Entwicklung neuer Geschäftsfelder für ALPLA. Das stärkt unsere Marktposition und bringt gleichzeitig bessere Verpackungslösungen für Kundinnen und Kunden in Thailand.

Wie motivierst du deine Kolleginnen und Kollegen?

Offen bleiben. Die Vergangenheit sollte nicht die Chancen von heute und morgen begrenzen.

Welchen Rat würdest du neuen Kolleginnen und Kollegen bei ALPLA geben?

Nutzt eure Möglichkeiten und übernehmt Verantwortung. Ein Umfeld mit so vielen Chancen findet man nicht überall.

Was ist dein Lieblingsort auf der Welt?

Jeder Ort, an dem Menschen offen miteinander umgehen.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Ich habe vor Kurzem angefangen, klassische Gitarre zu lernen – inspiriert dadurch, dass mein Sohn Klavierunterricht hat.

Was findest du besonders interessant an ALPLA?

Mich fasziniert bis heute die Unternehmenskultur. Sie verbindet Menschen aus unterschiedlichen Teilen der Welt, die gemeinsam ernsthaft arbeiten – und dabei respektvoll und harmonisch miteinander umgehen. Wenn es ein bisschen mehr von diesem ALPLA Spirit in der Welt gäbe, wäre sie ein Stück besser.

Beschreibe ALPLA in drei Worten.

Familie. Universität. Unternehmertum.

Gibt es noch etwas, das wir dich hätten fragen sollen?

Ja – was mein Lieblingsessen in Österreich ist. 

Ganz klar: Wiener Schnitzel vom Kalb mit Preiselbeeren, Erdäpfelsalat mit Essig und ein Glas Grüner Veltliner.

 

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